Unsere aktuellen Meldungen

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse würdigt Jürgen Eckhardts Leistung

Obermeister Schaal: „Markenzeichen klare Sprache“

Ein Jurist, der eine klare Sprache spricht. Gibt’s nicht? Gibt’s doch. Er heißt Jürgen Eckhardt, kommt aus Stuttgart und trägt seit neuestem das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Chefs der rund 1.000 Kraftfahrzeugbetriebe der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart kennen ihn gut: Er stand und steht ihnen als Justitiar der Innung mit Rat und Tat zur Seite. Die Verhandlungsführer der IG Metall kennen ihn auch gut: Bei den Tarifverhandlungen mit dem Gewerbe saßen sie lange Jahre einem schlagfertigen Verhandlungspartner gegenüber, der sich, so Obermeister Klaus-Dieter Schaal aber dadurch auszeichnete, „dass am Ende alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden waren.“ Die Kraftfahrzeug-Innung freut sich, dass Eckhardts vielfältiges Engagement jetzt mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse belohnt wird.

Justizminister Rainer Stickelberger überreichte die Auszeichnung im Justizministerium in Stuttgart: "Unsere Gesellschaft braucht solche Menschen wie Jürgen Eckhardt, die über ihre tägliche Pflichterfüllung hinaus ihr eigenen Interessen zurückstellen, um sich dem Gemeinwohl zu widmen,“ sagte der Minister bei der Überreichung des Ordens, der die zweite Auszeichnung des Geehrten darstellt. Für sein überdurchschnittliches freiwilliges Engagement war Eckhardt bereits 1987 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

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Hier ist der Automarkt ein wenig anders als in der Republik

Stuttgarter fahren den Daimler als Volkswagen und Porsche hängt BMW ab

Dass Daimler in Stuttgart mit 17.891 Pkw gut doppelt so viele Autos zulässt wie VW, kennt Bernhard Schäufele schon. Dass aber Porsche im Jahr 2011 mit 3.690 Fahrzeugen bei den Pkw-Neuzulassungen in der Landeshauptstadt BMW mit 2.915 abgehängt hat, verblüfft den Stuttgarter Kreisvorsitzenden und Pressesprecher der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart denn doch etwas: „Das spricht dafür, dass die Fahrzeuge unserer beiden Hersteller begehrt sind“. Und dafür, dass es den Menschen, die sich die Fahrzeuge leisten können, auch nicht schlecht geht.“ Es spricht auch dafür, dass Stuttgart im Automarkt einfach etwas Besonderes ist, denn bundesweit führt ansonsten VW vor BMW und Merce-des und Porsche liegt auf Platz 24.


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Licht ok? Winterreifen montiert?

„Licht ok? Winterreifen montiert? Kommen Sie gut durch den Winter“. In den nächsten Tagen wird das immer wichtiger, da sind sich Regierungsvizepräsident Dr. Christian Schneider und der Stuttgarter Bürgermeister Dr. Martin Schairer sicher. Die beiden stehen deswegen auch voll hinter der gemeinsamen Aktion von Regierungspräsidium, Stadt Stuttgart, Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart und TÜV Süd, die jetzt anläuft. Zusammen mit Obermeister Klaus-Dieter Schaal und Innungsgeschäftsführer Christian Reher präsentierten sie das neue Spannband, das helfen soll, das keiner vergisst, dass die Winterräder montiert werden müssen und das Licht im Rahmen des laufenden Lichttests kostenlos kontrolliert wird. Ab nächste Woche sind die Spannbänder auf Brücken über vielbefahrenen Straßen in der Region und in Stuttgart an im Einsatz. Die Aktion geht ins zweite Jahr, weil das Echo auf die erste derartige Aktion 2010 ausgesprochen positiv war: „Die Spannbänder fallen auf und die Autofahrer reagieren darauf“, sagt Klaus-Dieter Schaal.

Herbstforum der Kraftfahrzeuginnung

Das Autojahr 2011 wird gut, aber 2012 hängt alles von der Politik ab

Bild von links: Thomas Höfle, Thorsten Treiber, Klaus-Dieter Schaal, Christian Reher

Das Autojahr 2011 hat ein Happy End, da ist sich Torsten Treiber, stellvertretender Obermeister der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart sicher. Beim 23. Herbstforum der Innung in Sindelfingen sagte er eine „durchschnittliche Händlerrendite“ von um die zwei Prozent voraus, sprich schwarze Zahlen in den Autohäusern. Die rund 500 Gäste in der Sindelfinger Stadthalle, die der Kreisvorsitzende Thomas Höfle namens der Innung begrüßen konnte, hörten aber nicht nur Zahlen: Für die Stadt Sindelfingen wies der Chef der Wirtschaftsförderung, Olaf Krüger, auf die Sindelfinger Tradition als Automobilstandort hin. Der SWR-Moderator Thorsten Link beantwortete die Frage „Brauchen wir mehr Sicherheit auf unseren Straßen?“ mit Ja. Bernhard Schäufele, Pressesprecher der Innung zeigte, wie sich die Innung hier mit ihrer Kindergartenaktion für dieses Thema engagiert und das Kinderballett Stuttgart sowie die Sittah’s Angels verzauberten das Publikum, letztere mit eine „Illusions-Show der Superlative“, so Obermeister Klaus-Dieter Schaal, der die Veranstaltung zusammen mit Innungsgeschäftsführer Christian Reher organisiert hatte.


Die Mischung aus Information und Unterhaltung ist das Markenzeichen der in dieser Form bundesweit einmaligen Innungsveranstaltung. Zu den Informationen gehörte der Rückblick aufs Autojahr, der positiv ausfiel und die die Voraussage für 2012, die schon schwerer fiel. „Normalerweise wäre mit einem leichten Rückgang bei den Neuzulassungen und einem Zuwachs bei den Gebrauchtwagen zu rechnen“, so Torsten Treiber vor den Kolleginnen und Kollegen. Wenn’s keine weiteren Verschuldungsturbulenzen gibt.

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Kraftfahrzeuginnung: „Heuern und feuern machen wir nicht“

Beratung für Berufsberater: Hautnah in die Autoberufe eingetaucht

„Berufsberater müssen die Berufe kennen, über die sie die Jugendlichen beraten“, sagt Obermeister Klaus-Dieter Schaal von der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart. Rund 40 Berufsberater aus der Region Stuttgart kennen die Autoberufe jetzt besser. Sie nahmen an einer Infoveranstaltung der Innung teil, bei der sie hautnah sehen konnten, wie die Ausbildung bei Kfz-Mechantronikern, Automobilkaufleuten oder einem der anderen Autoberufe abläuft. Mehr noch: „Wir haben ihnen auch erklärt, dass junge Gesellen für unser Handwerk keine Verfügungsmasse sind, die in schlechten Zeiten einfach vor die Tür gesetzt wird“, sagt Klaus-Dieter Schaal.

Letzteres bezieht sich auf die Aktion der Innung in der Krise 2008/2009 als es darum ging, die fertigen Azubis auch in Arbeitsverhältnisse zu übernehmen: Und es bezieht sich auf die Philosophie, die hinter der Ausbildung im Kraftfahrzeuggewerbe steckt. Michael Ziegler, Vorstand der Schwabengarage AG, hob vor den Berufsberatern auf die hohe Qualifikation ab, die heutzutage in diesen Berufen erwartet wird – und dass aus den Azubis von heute im Autohaus das Führungspersonal von morgen wird.


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Beste Berufsschulen im Kfz-Gewerbe ausgezeichnet

Die Ausbildungsmagazine »autoFACHMANN« und »autoKAUFMANN« zeichneten gemeinsam mit ihren Partnern die Berufsschule in Backnang aus

Die beste Berufsschule für das Kfz-Gewerbe 2011 befindet sich in Backnang (Baden-Württemberg). Die Jury des Branchenawards „Beste Berufsschule“ zeichnete die Gewerbliche Schule Backnang in der Kategorie gewerblich-technisch aus.

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Bis jetzt läuft die Autokonjunktur immer noch gut

In den ersten neun Monaten kamen über 15.000 Pkw mit LB neu auf die Straße

Für die Autohäuser im Kreis Ludwigsburg gibt es im Moment nichts zu meckern, sagt Torsten Treiber Kreisvorsitzender und stellvertretender Obermeister der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart. Nach den ersten neun Monaten fällt die Bilanz ausgesprochen positiv aus: Insgesamt wurden seit Jahresanfang 15.124 Pkw neu zugelassen. Das sind 14,5 Prozent mehr als vor einem Jahr: „Damit liegen wir besser als in den Jahren 2008 und 2007 und 20.000 verkaufte Neu-Pkw als Jahresergebnis in greifbarer Nähe.“ Ob’s ein Verkaufsrekord wird, hängt allerdings weniger von den Autohäusern ab: „Politik und Banken müssen Sicherheit vermitteln, sonst kann die Kauflaune schnell abnehmen.“ Sicherheit ist auch das Thema bei der neuesten Aktion der Innung

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Kraftfahrzeuginnung wünscht sich mehr Polizeikontrollen

Wer mit kaputtem Licht durch die Gegend fährt, ist verantwortungslos

Draußen wird’s dunkler und die Kraftfahrzeuginnung sieht schwarz: „Rund ein Drittel aller Autos ist jetzt wieder mit defekten Scheinwerfern oder Rückleuchten unterwegs, das ist erschütternd“, sagt Klaus Dieter Schaal, Obermeister der Kraft-fahrzeuginnung Region Stuttgart. Er sieht einen Grund dafür auch darin, dass die Kraftfahrzeugbetriebe zwar zum Lichttest aufrufen, „die Polizei aber viel zu wenige Autos aus dem Verkehr zieht, die mit defekter Beleuchtung unterwegs sind. Dabei sind diese doch leicht zu erkennen.“ „Verantwortungslos“, nennt Pressesprecher Bernhard Schäufele das Verhalten der Autobesitzer mit defekter Beleuchtung, „wer nichts sieht oder nicht gesehen wird, riskiert das Leben anderer.

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„Feinstaubpapst“ Bernhard Schäufele wird 70

Bernhard Schäufele, seit 1994 Stuttgarter Kreisvorsitzender der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart und seit 2009 Pressesprecher der regionsweit rund 1.000 Kfz-Betriebe repräsentierenden Innung feiert heute (Donnerstag, 29. September) seinen 70. Geburtstag. „Mit seinem Expertenwissen und seiner gewinnenden Art“ ist der Geschäftsführer des Autohauses Lutz in Stuttgart-Möhringen „die Stimme der Innung in der Außendarstellung“, bringt Obermeister Klaus-Dieter Schaal die Arbeit des Stuttgarters auf den Punkt.

Ein Beispiel sei das Thema Luftreinhaltung und Nachrüstung, das die Innung seit Jahren vorantreibt: „Zauberdüse soll alte Benziner vor dem Fahrverbot retten“, zitiert Schaal eine Schlagzeile aus der Stuttgarter Zeitung des Jahres 2007. „Da war er der erste, der diese technische Möglichkeit für ältere Fahrzeuge vorschlug.“ Wenig später avancierte Bernd Schäufele zum „Feinstaubpapst“, weil die Innung mit ihren Nachrüstaktionen und Informationsangeboten rund um das Thema Partikelfilter mit Anrufen von Buxtehude bis Berchtesgaden eingedeckt wurde.

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Kfz-Innung lobt Kindertagesstätte Allmandstraße

Meinhardt: Für Kinder ist es wichtig, richtiges Verkehrsverhalten zu üben

Im Bildhintergrund (in den Anzügen): Bernhard Schäufele, Wolfgang Meinhardt, Erwin Mayer (von links) und Kindergartenleiterin Inge Heimbach. Bild: Banzhaf


Sechs kleine, blaue BMW, Verkehrsschilder, kleine Ampeln – der Vaihinger Bezirksvorsteher Wolfgang Meinhardt ist ein bisschen neidisch. Als er klein war, „waren wir mal im Verkehrsgarten Stuttgart West“. Heute ist er groß und freut sich drüber, dass die Kinder der Tagesstätte Allmandstraße nicht mehr den Weg in einen Verkehrsgarten nehmen müssen, denn den haben sie jetzt im Haus. Die Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart übergab dem Kindergarten ein Verkehrssicherheitspaket als Anerkennung für die bisher geleistete gute Verkehrssicherheitsarbeit und Ansporn für die weitere Arbeit, denn die ist „vorbildlich“, so der Kreisvorsitzende der Innung, Bernhard Schäufele, „und deswegen lobenswert“.

40 Kinder lernen fürs Leben – allerdings nicht erst in der Schule, sondern schon im Kindergarten: „Verkehrserziehung kann nicht früh genug anfangen“, darin ist sich Bernhard Schäufele mit dem Bezirksvorsteher und der Leiterin der Kindertagesstätte, Inge Heimbach, einig: „Wir“, sagt Wolfgang Meinhardt, „müssen in Vaihingen mit den Thema Verkehr leben“. Und für die Kinder sei es wichtig, das richtige Verhalten immer wieder zu üben.

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Fahrverbot für Gelb ab 01. Januar 2012

Rund 12.000 Autobesitzerinnen und –besitzer bekommen in den nächsten Tagen einen Brief von der Stadt. Das kündigten Umweltbürgermeister Matthias Hahn und Ordnungsbürgermeister Dr. Martin Schairer an. Inhalt: Erstens der Hinweis, dass das Fahrzeug mit seiner gelben Plakette in der derzeitigen Ausstattung ab 1. Januar 2012 nicht mehr in der Umweltzone Stuttgart fahren darf. Zweitens in zwei Dritteln der Fälle Angaben zu den Nachrüstmöglichkeiten, im restlichen Drittel der Hinweis, dass es über die bei der Zulassungsstelle vorliegenden Daten nicht möglich ist, eine endgültigen Aussage zu treffen, dass aber eine Abklärung über eine speziell eingerichtete Mailadresse möglich ist beziehungsweise zum rechtzeitigen Besuch in der Werkstatt geraten wird.

Parallel dazu beginnt eine Banneraktion, mit der an den Brücken über vielbefahrenen Straßen auf die nahende Verschärfung der Umweltzone und das kommende Fahrverbot für „gelb“ hingewiesen wird. Das Ganze ist eine gemeinsame Aktion der Stadt Stuttgart mit der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart, dem Regierungspräsidium Stuttgart und dem ADAC.

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Kindergarten Bruder Klaus erhält Verkehrssicherheitpaket der Kfz-Innung Region Stuttgart und Volkswagen Automobile Stuttgart

Herbie im Haus hilft das richtige Verhalten im Verkehr zu trainieren

Bild hinten von links: Thomas Bechstein, Bernhard Schäufele, Martin Körner, Erich Klett, Agnes Organisciak.

Herbie lässt grüßen – die legendäre „53“ des tollen Käfers schmückt auch sechs nagelneue BobbyCars im Katholischen Kindergarten „Bruder Klaus“. Die sind Spielmobile und Lernmobile in einem, denn die sechs Autos gehören zu einem Verkehrssicherheitspaket, das die Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart im Kindergarten übergab. Das Paket hilft, alltägliche Verkehrsituationen spielerisch zu üben. „Eine gute Idee“, lobt Bezirksvorsteher Martin Körner. Denn Verkehr hat „Bruder Klaus“ ja hautnah vor der Tür: „Ich versuche, den etwas langsamer zu machen“.

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Autohaus Stollsteimer sponsert Verkehrssicherheitspaket für KiGa Schmetterling

Der Schulweg ist sicher, wenn das Kind schon im Verkehr sicher ist

Im Bild hinten von links: Martin Stollsteimer, Erich Klett, Gabriele Schaal-Folk, Bernhard Schäufele, Manfred Schlenker.

Für die Schmetterlinge schlägt nach den Ferien die Stunde der Wahrheit: Wenn die Kinder aus dieser Gruppe aus dem Kindergarten „Schmetterling“ nach den Ferien in die Schule kommen, dann wird sich zeigen, was sie gelernt haben: „Sicheres Verhalten im Verkehr muss möglichst früh geübt werden“, sagt Gabriele Schaal-Folk. Weil sie das mit den rund 45 Kindern vorbildlich tut, ist der Evangelische Kindergarten Schmetterling von der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart jetzt ausgezeichnet worden und hat ein Verkehrssicherheitspaket bestehend aus Bobby-Cars, Sicherheitswesten, Verkehrschildern und -ampeln bekommen. Damit Hänschen lernt, was Hans sonst nimmermehr lernt, wie Manfred Schlenker, der zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderates eine alte Volksweisheit zitiert.


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"Micha's Kfz-Elektrik Lädle" bei Wackelzähnen und Kürbisgeistern

Die KiTa Wiesenäcker in Ditzingen-Heimerdingen engagiert sich für die frühe Verkehrserziehung

Bild (hintere Reihe v. l.: Torsten Treiber, Martina Plenefisch, Michael Plenefisch; in der Mitte Ursula Kühnle, Leiterin der KiTa Wiesenäcker; rechts neben Ihr Barbara Scheffler von der Stadt Ditzingen und Jutta Kuhn von der Kreisverkehrswacht Ludwigsburg; im Vordergrund die "Wackelzähne" und "Kürbisgeister"

Verkehrssicherheit für unsere Kleinsten steht auf der Agenda des Kfz-Meisterbetriebes "Micha's Kfz-Elektrik Lädle" ganz oben. Zum Aktionstag „Safety-Cars für Safety-Kids“ hat Inhaber Michael Plenefisch der Kindertagesstätte Wiesenäcker in Ditzingen-Heimerdingen ein Sicherheitspaket überreicht, mit dem die Kinder spielerisch ihr Wissen erweitern können. "Der Weg zum Kindergarten ist auch ein Bildungsweg, bei dem Eltern täglich einen wichtigen Beitrag für die Verkehrserziehung leisten können", so Plenefisch. Torsten Treiber, stv. Obermeister der Kfz-Innung Region Stuttgart ergänzt: "Kinder nehmen im Straßenverkehr alles anders wahr als Erwachsene und reagieren deshalb auch völlig anders".

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Kleiner Verkehrsübungsplatz macht das Üben leichter und dazu noch Spaß

Liebfrauen-Kindergarten für Verkehrssicherheitsarbeit ausgezeichnet

Bild: Hintere Reihe v. l.: Richard Briem (Autohaus Briem), Erster Bürgermeister der Stadt Filderstadt Dieter Lentz, Bernhard Schäufele (Gesamtpressesprecher der Kfz-Innung Region Stuttgart) mit Kindern und Betreuern des Liebfrauen-Kindergartens

40 Kinder und kein Halten – im Filderstädter Autohaus Briem war live zu erleben, wie gut die Verkehrsicherheitsaktion der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart bei der Zielgruppe ankommt: Der kleine Verkehrsübungsplatz, den der Liebfrauenkindergarten Filderstadt im Rahmen der Aktion bekam, wurde sofort voll Beschlag belegt und ausprobiert. Verkehrpuzzle und Spiel, mit denen die Kreisverkehrswacht Esslingen demonstrierte, was es sonst noch an Unterstützung für die Verkehrssicherheitsarbeit in Kindergärten gibt, ebenfalls. Richard Briem und Bernhard Schäufele, der als Pressesprecher der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart die Auszeichnung übergab, hatten alle Hände voll zu tun: Sie zeigten den Kindern, wo es mit den Bobbycars aus dem Paket lang geht.

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Gustav-Franck-Kindergarten ausgezeichnet

Kleiner Verkehrsübungsplatz als Lohn für gute Verkehrssicherheitsarbeit

Bild: Torsten Treiber (hintere Reihe li.) mit Betreuern und Kindern des Gustav-Franck-Kindergartens)

Der Gustav-Franck-Kindergarten in Ludwigsburg macht eine ausgezeichnete Verkehrssicherheitsarbeit. Das bekommt er von der Kraftfahrzeuginnung der Region Stuttgart schriftlich. Was aber wichtiger ist als die Urkunde: Leiterin Angelika La Rosa hat ab sofort ein Verkehrsicherheitspaket aus fünf Bobbycars, Verkehrszeichen, kleinen batteriebetriebenen Ampeln und Sicherheitswesten für Kinder und Erzieherinnen zur Verfügung. Damit lässt sich im Kindergartengelände ein kleiner Verkehrsübungsplatz aufbauen und üben.

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Delegiertenversammlung am 17.05.2011

Wer Rabatte gibt, hat die doppelte Arbeit für den gleichen Gewinn

Delegiertenversammlung am 17.05.2011

Vor Preiskämpfen im Servicebereich warnte Torsten Treiber bei der Delegiertenversammlung der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Region Stuttgart. „Die Deckungsbeiträge kommen zum großen Teil aus dem Service.“ Deswegen so der stellvertretende Obermeister der Innung, „brauchen wir ein besseres Service- Marketing.“ Dass Rabatte das Geschäft kaputtmachen, lässt sich dabei zwar mathematisch belegen, hat sich aber nicht zu allen Marketingexperten herumgesprochen, so Prof. Dr. Andreas Kaapke, Marketingexperte vom Studienzentrum für Handel und Distribution der Dualen Hochschule Baden-Württemberg: „Bei 20 Prozent Rabatt muss ich 100 Prozent mehr Umsatz machen, um den gleichen Gewinn zu erzielen, wenn die Gewinnsspanne vorher 40 Prozent war.“

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Kraftfahrzeuginnung stellt sich auf die Zukunft ein

„Wir brauchen mehr Mädels in den Autohäusern,
weil sie Köpfchen haben“

Bild:Michael Newiem (li.) und Michael Mayer (2. v. re) mit drei "Girls"

Nichts ist besser als ein Gespräch von Frau zu Frau, wenn es darum geht, ob Kraftfahrzeugmechatronikerin ein guter Job ist: „Ich“, sagt Diana Conzelmann, Azubi im 3. Lehrjahr bei der Schwabengarage, „würde das sofort wieder machen“.

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Was da auf die Kraftfahrzeugbetriebe in der Region zukommt, lässt sich leicht in ein paar Zahlen fassen

„Die Zahl der 16- bis 21-jährigen, die einen Ausbildungsplatz besetzen können, wird bis 2030 um rund 27.000 schrumpfen. Alle Kraftfahrzeugmechaniker, -mechatroniker, Serviceberater, Autoverkäufer, Autohausmanager und so weiter, die heute 45 sind, gehen so ab 2030 in Rente:

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Girls Day 2011

Girls'Day Plakat

Wir machen beim Girls'Day 2011 am 14. April mit. Wir hoffen, Sie auch! In Zusammenarbeit mit einigen gewerbliche Schulen werden wir diesen Tag gestalten; vormittags in der Schule in der dortigen Kfz-Werkstatt; nachmittags in unseren teilnehmenden Mitgliedsbetrieben. Die Mädels/jungen Damen (maximal sechs Teilnehmer/innen) werden zwei Stunden Gelegenheit haben, Ihren Betrieb
und unsere Ausbildungsberufe kennenzulernen.

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Bildungspartnerschaft zwischen Kraftfahrzeuginnung, Autohaus Lutz und Anne-Frank-Realschule geschlossen

Mit dem Bildungspartner Autohaus Lutz „raus aus dem Klassenzimmer und rein in die Praxis“

Die Unterzeichnung

Bild: Schulleiterin Beate Müller und Bernhard Schäufele, hintere Reihe von links nach rechts: Günter Urbansky (HK Stuttgart), Geschäftsführer Christian Reher und Holger Viereck (Verbindungslehrer)

Die Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart, das Möhringer Autohaus Lutz und die Anne-Frank-Realschule in Möhringen haben eine Bildungspartnerschaft geschlossen.

Das hat regionale und lokale Auswirkungen. „Wir wollen das Thema Bildungspartnerschaften bei den rund 1.000 Betrieben der Innung stärker ins Bewusstsein rücken“, sagt Bernhard Schäufele, in diesem Fall als Stuttgarter Kreisvorsitzender und Pressesprecher der Innung. Als Geschäftführer des Autohauses Lutz sagt er, „wir wollen helfen, die Schülerinnen und Schüler aufs Leben vorzubereiten.“ Und dafür gibt es ein Motto, das sich nur mit Hilfe von Bildungspartnerschaft verwirklichen lässt, sagt Schulleiterin Beate Müller: „Raus aus dem Klassenzimmer und rein in die Praxis.“

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Unsere 1. Regionaltagung zu den Zukunftsaussichten unserer Branche vor vollem Haus

250 Teilnehmer kamen zur 1. Regionaltung unserer Innung um Antworten auf die Frage – was bringt die Zukunft der Autobranche? – zu bekommen.

Michael Ziegler, Vorstandsmitglied der Schwabengarage, sieht beispielsweise die Gefahr sinkender Werkstatterträge, Professor Dr. Klemens Skibicki wies eindrucksvoll auf die gravierenden Veränderungen im Marketing durch neue Werbekanäle wie Facebook und Twitter hin. Kurz, wer Umsatz und Gewinn machen will, muss sich anpassen und eventuell sogar „neu aufstellen“, denn es gibt nicht nur neue Diagnosetechnik, in der Werkstatt, wie sie Dr. Thorsten Schulz am Beispiel BMW vorstellte. Oder die Forderung, die Daten immer besser zu schützen, worüber Tobias Münch und Carsten Arnold vom TÜV Süd referierten.

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40 Jahre Schiedsstelle des Kfz-Gewerbes Region Stuttgart

Hinter dem blauen Meisterschild der Innung steckt auch Verbaucherschutz. Wenn Kunde und Werkstatt sich nicht einig werden ist die Schiedsstelle da.

Gasanlage eingebaut, Motor kaputt, Kundin und Werktstatt im Streit, normalerweise führt dieser Fall, den eine Ludwigsburgerin erlebt hat, direkt vor Gericht. In diesem Fall ging es jetzt aber zuerst vor die Schiedsstelle der Kraftfahrzeug-Innung Region Stuttgart. Die vermittelt inzwischen seit 40 Jahren zwischen Kunden und Werkstatt. Denn das, so Dr. Andreas Göritz, ist der oberste Zweck der Schiedsstelle: „Das Verfahren läuft nicht anders ab als ein Gerichtsverfahren, ist aber kostenlos“ und es hat immer das Ziel, zu einer gütlichen Einigung zu führen. Bester Beweis für die Qualität der Arbeit: „Schiedssprüche hatten bis jetzt immer vor Gericht Bestand.“

Denn der Kunde kann, wenn er mit dem Schiedsspruch nicht zufrieden ist, immer noch vor Gericht ziehen, „das kommt aber ganz selten vor“. Im Fall des kaputten Motors war es so, dass die Werkstatt für den Motorschaden nichts konnte, aber die Kosten eines nagelneuen Satzes Zündkerzen zurückzahlte, der kurz vorher eingebaut worden war.

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Kraftfahrzeuginnung rät dringend sich in der Werkstatt Klarheit zu verschaffen

Jedes dritte Auto läuft Gefahr, dass Super E10 den Motor zerbröselt

Jeder dritte Autofahrer riskiert in Stuttgart womöglich seinen Motor, wenn er ab Januar zur falschen Zapfpistole greift: Dann wird Super E10 eingeführt, eine neue Spritsorte mit mehr Alkohol im Benzin. Doch das vertragen viele Autos nicht, warnt Bernhard Schäufele, Pressesprecher der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart: „75.000 Autos sind laut Zulassungsstelle in Stuttgart zehn Jahre und älter, bei denen ist äußerste Vorsicht angebracht.“ Dazu kommen aber auch noch eine ganze Reihe jüngere Modelle – je nach Hersteller mal mehr, mal weniger, mal gar keine: „Ich kann allen Autofahrern nur dringend raten, sich in ihrer Werkstatt zu erkundigen, wenn sie E10 tanken wollen, denn Motorschäden sind schon bei einer Tankfüllung drin:“

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Bundesverdienstkreuz 1. Klasse würdigt Jürgen Eckhardts Leistung

Hier ist der Automarkt ein wenig anders als in der Republik

Licht ok? Winterreifen montiert?

Kraftfahrzeuginnung: „Heuern und feuern machen wir nicht“

Beste Berufsschulen im Kfz-Gewerbe ausgezeichnet

Bis jetzt läuft die Autokonjunktur immer noch gut

Kraftfahrzeuginnung wünscht sich mehr Polizeikontrollen

„Feinstaubpapst“ Bernhard Schäufele wird 70

Kfz-Innung lobt Kindertagesstätte Allmandstraße

Fahrverbot für Gelb ab 01. Januar 2012

Kindergarten Bruder Klaus erhält Verkehrssicherheitpaket der Kfz-Innung Region Stuttgart und Volkswagen Automobile Stuttgart

Autohaus Stollsteimer sponsert Verkehrssicherheitspaket für KiGa Schmetterling

"Micha's Kfz-Elektrik Lädle" bei Wackelzähnen und Kürbisgeistern

Kleiner Verkehrsübungsplatz macht das Üben leichter und dazu noch Spaß

Gustav-Franck-Kindergarten ausgezeichnet

Delegiertenversammlung am 17.05.2011

Was da auf die Kraftfahrzeugbetriebe in der Region zukommt, lässt sich leicht in ein paar Zahlen fassen

Girls Day 2011

Kraftfahrzeuginnung zeichnet zweiten Kindergarten aus

Bildungspartnerschaft zwischen Kraftfahrzeuginnung, Autohaus Lutz und Anne-Frank-Realschule geschlossen

Unsere 1. Regionaltagung zu den Zukunftsaussichten unserer Branche vor vollem Haus

40 Jahre Schiedsstelle des Kfz-Gewerbes Region Stuttgart

Kraftfahrzeuginnung rät dringend sich in der Werkstatt Klarheit zu verschaffen