Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart: Mutter und Tochter aus dem Rems-Murr-Kreis können mit Hilfe der Kfz-Innung rechnen

22.02.2019

Die Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart möchte die 19-jährige Dieselfahrerin und deren Mutter aus dem Rems-Murr-Kreis im Kampf gegen das „ungerechtfertigte Bußgeld unterstützen, das ihnen auferlegt wurde“, sagt Innungsgeschäftsführer Christian Reher. Die Innung bereite gerade die angekündigten rechtlichen Schritte im Zusammenhang mit den Fahrverboten vor. Sie könne nicht selber klagen, „deswegen arbeiten wir gerade sowohl mit betroffenen Autohäusern und betroffenen Dieselfahrerinnen und -fahrern zusammen, um Klagen vorzubereiten. Ein Bußgeldverfahren würde perfekt dazu passen.“ Der Vorteil für die Beteiligten: „Die Innung übernimmt die Kosten.“ Deswegen ist die Zahl der möglichen Teilnehmer auch begrenzt: „Die beiden Damen würden wir aber noch in der Klägergruppe unterbringen. Sie können sich bei uns unter der Maildresse aktion@kfz-innung-stuttgart.de melden“

Siehe auch: Stuttgarter Zeitung vom 20. Februar 2019 | Erstes Bußgeld trifft Mamas Dieselauto


 
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