Winterunfall? Nicht aufs Glatteis führen lassen

28.01.2019

Schnee und Frost gleich mehr Dellen und Blechschäden - winterliche Straßenverhältnisse sorgen derzeit für mehr Unfälle. Die Welt der Beteiligten zerfällt danach in zwei Bereiche: die der Unfallverursacher und die der Unfallgeschädigten. „Für die Unfallverursacher ist es am besten, zu tun, was ihre Versicherung sagt“, sagt Christian Reher, Geschäftsführer der Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart.

Wer geschädigt wurde, sollte sich nicht aus Glatteis führen lassen, beispielsweise durch den Vorschlag der gegnerischen Versicherung sich um alles zu kümmern. Die Kraftfahrzeuginnung Region Stuttgart warnt davor, sich als Unfallgeschädigter auf die Schadensteuerung der gegnerischen Versicherung einzulassen, weil Erfahrungen und Urteile zeigten, dass für die Versicherer nicht das Wohl des Unfallgeschädigten im Vordergrund steht: Wer als Geschädigter in einen Unfall verwickelt wird, hat das Recht sich den Betrieb auszusuchen, in dem das Auto repariert wird.

Unfallgeschädigte sollten auf alle Fälle einen Kfz-Sachverständigen ein Gutachten machen lassen. Auch dann, wenn die gegnerische Versicherung sagt, dass ihr der Kostenvoranschlag reicht. Sie kann ja ihre Meinung jederzeit ändern. Am einfachsten ist es, die Schadensabwicklung komplett an die Werkstatt abzutreten. Die können das.

 


 
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