Austausch zu aktuellen Entwicklungen im Mobilitätssektor
Der ADAC Württemberg, der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V. und die Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Region Stuttgart haben sich am 4. Dezember zu einem intensiven Austausch über zentrale Trends und Herausforderungen im Mobilitätssektor getroffen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der tiefgreifende Wandel der individuellen Mobilität, steigende Kosten im Verkehr sowie die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung durch Kfz-Betriebe. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Weiterentwicklung der Elektromobilität. Diskutiert wurden die neuen Förderprogramme für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride, deren Auswirkungen auf den Gebrauchtwagenmarkt sowie zentrale Kaufkriterien wie Zuverlässigkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Reichweite und Batteriezustand.
Zudem wurden Fragen zur Ladeinfrastruktur im öffentlichen und privaten Raum, zu Unterhaltskosten, Strompreisen, Restwerten sowie zu Zertifikaten und Garantiekonzepten bei gebrauchten Elektrofahrzeugen vertieft erörtert. Alle Teilnehmer zogen ein positives Fazit: Die Mobilität der Zukunft soll sicher, zuverlässig, bezahlbar und zukunftsfähig bleiben.
Foto: v.l.n.r. Christian Reher (Geschäftsführer, Kfz-Innung Region Stuttgart), Carsten Beuß (Hauptgeschäftsführer, Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg), Carl-Eugen Metz (Vorstand Verkehr & Umwelt, ADAC Württemberg), Holger Bach (Abteilungsleiter Verkehr & Umwelt, ADAC Württemberg), Reiner Äckerle (Vorstandsmitglied, Kfz-Innung Region Stuttgart), Torsten Treiber (Obermeister, Kfz-Innung Region Stuttgart), Thomas Kassner (Vorstand Technik & Umwelt, ADAC Württemberg)